Logo
Werdensfelser Weg Werdenfelser weg:
vermeidung von freiheitsentziehenden massnahmen

In der Pflege sind freiheitsentziehende Maßnahmen seit jeher an der Tagesordnung - ob durch Bettgitter, Bauchgurte oder andere Fixiersysteme. Letztendlich steckt aber ein Sicherheitsdenken hinter diesen Maßnahmen, beispielweise wenn eine erhöhte Sturzgefährdung besteht oder ein spezielles herausforderndes Verhalten vorliegt, dass es in den Griff zu bekommen gilt.

Der Werdenfelser Weg ist eine neue Herangehensweise an die stationäre Pflege mit dem Ziel freiheitsentziehende Maßnahmen wenn möglich zu vermeiden oder auf ein Minimum zu reduzieren.

Dr. Sebastian Kirsch hat diesen im Jahr 2007 in Garmisch Patenkirchen ins Leben gerufen. Seitdem verbreiten sich solche Bemühungen immer mehr im gesamten Bundesgebiet. Dazu werden Pflegefachkräfte zu Verfahrenspflegern nach dem Werdenfelser Weg ausgebildet. Diese dürfen bei Anträgen für freiheitsentziehende Maßnahmen anwenden sein, um die Situationen vor Ort einzuschätzen und dem zuständigen Richter eine Empfehlung auszusprechen. Sie beraten die Einrichtungen und zeigen Hilfen auf, wie man möglicherweise auf freiheitsentziehende Maßnahmen verzichten könnte. Seitdem gehen die Anträge auf freiheitsentziehende Maßnahmen deutlich zurück.

Auch ich bin Verfahrenspflegerin Werdenfelser Weg. Bei meinen Beratungen suche ich nach Möglichkeiten, dass meine Klienten auf freiheitsentziehende Maßnahmen verzichten können, auch im häuslichen Bereich. Denn auch hier ist dies ein wichtiges Thema. Hier hilft mir auch mein großer Erfahrungsschatz in der Kranken- und ambulanten Pflege, um verantwortungsvoll alle Aspekte abwägen zu können und den besten Weg aufzuzeigen.

Bei Interesse bin ich gern für ein persönliches Beratungsgespräch zu erreichen. Wie genau, erfahren Sie hier.

Sehnsucht Bettgitter
Im Park Pflegebedürftige
 
Zur Übersicht meiner Leistungen